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Voller Erfolg für den 1. Stuttgarter Fashion Fairday

Kreative Aktionen rund um nachhaltige Kleidung standen im Mittelpunkt des ersten Stuttgarter Fashion Fairday am Freitag, 30. September! Bei herrlichem Sonnenschein zog von die SEZ organisierte Aktion unter dem Motto "Be aware - wear Future Fashion" auf dem Königsplatz in Stuttgarts Zentrum Jung und Alt geradezu magisch an. Mehrere Hundert Besucherinnen und Besucher ließen sich bei der Fashion Show begeistern von trendiger und kreativer Mode nachhaltiger Labels. Verschiedene Institutionen informierten außerdem zu den Herausforderungen in der Baumwoll- und Textilproduktion sowie den Wirkungen des Fairen Handels. 

Der Fashion Fairday rief dazu auf, sich mit den Themen Kleidung und Arbeitsbedingungen in der globalisierten Textilwirtschaft sowie dem eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzen. Er fand im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche statt. 

Zur Pressemitteilung

Standwettbewerb Messe FAIR HANDELN

Nachhaltige Modelabels aus Baden-Württemberg aufgepasst!

Wir bieten die einmalige Chance einen Standplatz im Sonderbereich Future Fashion auf der Messe FAIR HANDELN vom 20. – 23. April 2017 zu gewinnen.

Weitere Infos finden Sie hier.


5. Stuttgarter Forum für Entwicklung: "Das WIR macht den Unterschied! Gemeinsam aktiv für die Agenda 2030"

Grafik: Wiebke Koch

Das ausführliche Programm des Stuttgarters Forum für Entwicklung am 21. Oktober unter dem Titel "Das WIR macht den Unterschied! Gemeinsam aktiv für die Agenda 2030" steht fest! Es steht hier zum Download bereit.

Eröffnet wird das Stuttgarter Forum von Graeme Maxton, Generalsekretär des Club of Rome. Mitveranstalter ist die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global, weitere 30 Institutionen beteiligen sich darüber hinaus und gestalten unterschiedliche Panels.

Die Umsetzung der Agenda und der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele "in Partnerschaft" werden dabei in den Fokus genommen - multilaterale Kooperationen, vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten und unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit sind dafür wichtig. Doch was verstehen wir unter "Partnerschaft"? Wie können bestehende Plattformen genutzt und neue Netzwerke etabliert werden? Wie können möglichst viele Akteure beteiligt werden, um die Agenda zu erfüllen und die SDGs zu erreichen? 

Wir laden Sie herzlich dazu ein! Der Eintritt ist frei. Melden Sie sich bitte an und teilen Sie uns mit, an welchen Foren Sie teilnehmen möchten.

Burundi: Vorwurf schwerster Menschenrechtsverletzungen

Ermittler der UNO werfen der Regierung in Burundi schwerste Menschenrechtsverletzungen vor. Der aktuell vorgestellte Bericht beschreibt systematische Verfolgung, schwerste Folter sowie ungesetzliche Hinrichtungen durch burundische Sicherheitskräfte. Rund 300.000 Menschen sind bislang vor Gewalt und Verfolgung aus Burundi geflohen. 

Die EU verlängerte aktuell ihre Sanktionen gegen das ostafrikanische Land um ein Jahr bis Oktober 2017 (NZZ). 

Aktuelle Informationen aus Burundi unter www.bw-burundi.de

Letzte Aktualisierung:  30.09.2016Seite drucken | nach oben

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