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4. Stuttgarter Forum für Entwicklung: Ergebnisse, Präsentationen, Fotos

Die Rolle lokaler Akteure und ihrer Partner im Süden für eine weltweite nachhaltige Entwicklung sowie konkrete Handlungsbeispiele diskutierten am 17. Oktober 2014 knapp 600 Teilnehmer beim 4. Stuttgarter Forum für Entwicklung der SEZ und der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) der Engagement Global gGmbH im Haus der Wirtschaft Stuttgart. In zwölf Fachforen und einem Schülerforum beschäftigten sich die Teilnehmer mit drängenden globalen Zukunftsfragen wie nachhaltiger Ernährung, universellen Entwicklungszielen oder kommunalen Entwicklungspartnerschaften. 

Eröffnet wurde der Kongress vom baden-württembergischen Umweltminister Franz Untersteller MdL und Johannes Krassnitzer von den Vereinten Nationen. In der Abschlussdiskussion am späten Nachmittag sprach Günther H. Oettinger, EU-Kommissar und ehemaliger Vize-Präsident der Europäischen Kommission, über die Bedeutung des lokalen Engagements für den weltweiten Entwicklungsprozess. Die Ergebnisse des Forums fließen als zentraler Beitrag aus Baden-Württemberg in die Zukunftscharta des BMZ sowie in die UN-Konsultation ein.

Die verfügbaren Präsentationen aus den Fachforen, Kontaktdaten der Veranstalter, das Positionspapier, die Pressemitteilungen und Bilder des Tages finden Sie hier.

 

 

Positionspapier "Stuttgarter Impuls für die Post-2015-Agenda"

Das 4. Stuttgarter Forum für Entwicklung setzt ein deutliches Zeichen für die Zukunft. Mit dem Titel „2015 – und danach? Lokales Handeln für globale Ziele“ stellte der Kongress Mitte Oktober die Bedeutung lokaler Akteure angesichts globaler Herausforderungen besonders heraus. Das nun aktuell veröffentlichte Positionspapier unter dem Motto „Stuttgarter Impuls für die Post-2015-Agenda“ fasst Forderungen und Handlungsempfehlungen der rund 600 Teilnehmer zusammen. 

Insgesamt wurde dabei herausgestellt, dass sich die internationalen Vereinbarungen zum Post-2015-Pro­zess und den Sustainable Development Goals auf die Erfahrungen, das Knowhow und die langjährigen internationalen Beziehungen der vielfältigen Vereine, gesellschaftlichen Gruppen und Kommunen stützen müssen. Insbesondere wurde die „bürgernahe Kommune“ als wichtige Kraft in diesem Prozess herausgehoben und als Schlüssel für den Erfolg gekennzeichnet.

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Letzte Aktualisierung:  18.11.2014Seite drucken | nach oben

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